Stadtführung der Klasse 4a
Im Moment beschäftigt sich die Klasse 4a der Wilhelm-Busch-Schule im Sach-unterricht mit dem Thema Soltau. Am 23.10.09 stand eine Stadtführung auf dem Programm. Frau van Ginneken zeigte uns viele besondere Stellen der Stadt Soltau. Es war ein sonniger und kalter Tag.
Als Erstes haben wir Frau van Ginneken als Kreiselfrau Frauke verkleidet auf dem Hof des Rechtsanwalts Worch-Rohweder in der Bahnhofstraße angetroffen.
Sie hat uns erklärt, was man unter „Spielraum Soltau“ versteht. Zum Beispiel braucht man „Spielraum“, wenn man wegfliegen möchte, denn dann muss recht-zeitig zum Flughafen losfahren. Wir haben von ihr auch erfahren, dass sich unter den Steinen unseres Treffpunkts eine Salzquelle ist. Schließlich bekamen wir einen Stadtplan. Auf dem Stadtplan konnte man einen mit Edding gemalten Kringel erkennen. Der Kringel stellte das alte Soltau dar.
Anschließend sind wir an der Johanniskirche vorbei zum Buller-Baller-Berg ge-gangen. Auf diesem Berg stand früher ein Haus und dort lebten auch Menschen.
Unsere nächste Station war die „Schweine-Suhle“, sie befindet sich hinter der Johanniskirche. Dort hatte sich einmal ein Wildschwein gesuhlt, das daraufhin
glänzte. Die Menschen entdeckten, dass es sich im Salz gesuhlt hatte.
Weiter ging es im Hagen. Früher war dort die einzige Wohnmöglichkeit, wenn man sicher vor Wölfen und Dieben sein wollte.
Daraufhin waren wir bei der alten Burg. Wir haben uns den alten Burghof ange-schaut. Von Frau van Ginneken erfuhren wir, dass Soltau zur Stadt werden wollte, weshalb sie die Burg abreißen mussten.
Unsere vorletzte Station war das Wehr bei der Polizei. Dort fließen die Böhme und die Soltau zusammen.
Zum Schluss standen wir an der alten Grenze der Rödersfabrik. Die eine Seite von der Böhme gehörte einmal zu Frankreich (als Napoleon regierte) und die andere Seite zu Sachsen.
Wir haben bei der Stadtführung so manches über Soltau erfahren, was vielleicht nicht jeder Erwachsene weiß.
(Maje, 4a)
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